Wertstoffe, die sich beim Transport nicht selbstständig machen, spielen in der Logistikprozesskette eine zunehmend wichtige Rolle. Viele Recycler erkennen die Wichtigkeit des Themas Ladungssicherung, zumal auch die gesetzlichen Vorschriften immer häufiger überprüft werden. Abzulesen ist dies unter anderem an der steigenden Nachfrage nach Seminaren, Experten auf dem Gebiet, sowie auch nach entsprechenden Materialien wie Zurrmittel und Gurte…
Bis zu 70% der Ladungen sind unzureichend gesichert – dies bedeutet im Falle von unzureichender Sicherung letale Gefahr nicht nur für den Fahrer bzw. die Insassen, sondern auch für unbeteiligte Passanten. Häufig sind den Fahrern die physikalischen Zusammenhänge nicht bekannt, wobei der hohe Preis- und Zeitdruck in der Recyclingbrache auch noch zu leichtgenommener Nachlässigkeit seitens der Verlader führt, die dem Thema im generellen zu wenig Beachtung schenken.
Aus diesem Grund gibt es individuell abgestimmte Seminare, die auf die jeweiligen Zielgruppen angepasst das breite Feld der Zurr- und Spannmittel wie auch der Antirutschsysteme und Ladetechniken vorstellen und vermitteln.
Mitarbeiter in Seminaren für die Transportsicherheit zu schulen zahlt sich aus: Heute sei es fast schon eine Markteintrittsvoraussetzung den Betrieb in puncto Ladungssicherung und Arbeitssicherheit zertifizieren zu lassen, erklärt Beate Strenkert, Geschäftsführerin des Recyclingunternehmens „DU: willkommen in der Umwelt“. Falls nicht sachgerechte Ladung bemerkt wird, lautet ihr Tipp: „Missstände fotografieren und dann mit den Beteiligten oder dem gesamten Team besprechen.“ Die Ladungssicherung ist anhand der VDI-Richtlinie 2700 (mit ihren unzähligen Ergänzungen und Branchen-Sonderbestimmungen) verordnet.
Carl Stahl-Mann Hery gibt ein Beispiel für Effizienzsteigerung durch Knowhow: Wo ein Transportgut konventionell mit bis zu 35 Gurten verzurrt werden muss, reichen mit der ratschen-basierten TFI-Lösung und Antirutschmatte vier bis fünf Gurte. „Viele Fahrer verzurren nur mit zwei Gurten, weil sie ohnehin nur zwei dabei haben“, erzählt ein württembergischer Verkehrspolizist aus der gängigen Praxis. Deshalb bieten innovative Systeme und Antirutschsysteme die willkommene Lösung hinsichtlich des sicheren Ladungstransports.
- Interessieren Sie sich für die VDI-Richtlinien 2700 und die Europäischen Normen zur Ladungssicherung?
- Und dafür wie man eine Ladung sachgerecht sichert und auch womit?
- Oder aber wollen Sie erfahren wie man die Ladungssicherung einfach berechnen kann - oder eine Erklärung der verschiedenen Möglichkeiten des Zurrens, wie auch der formschlüssigen Sicherung durch den Fahrzeugaufbau?
All jene Informationen liefert ihnen folgender Link: www.wko.at - Ladungssicherung.pdf
Für Informationen zu Antirutschmatten zur Ladungssicherung klicken Sie bitte hier: eximCargo Ladungssicherung.pdf oder folgen sie dem Link: de.eximlink.com
Quelle: Fromm, Leonhard: Sekundär Rohstoffe - Unabhangige Fachzeitschrift fur Rohstoffhandel, Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnik, Ausgabe 07-2009, S.27/28.

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